Ural u. Dnepr Österreich
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Ural Basic

Das Einstiegsgespann in der Ural-Klasse

Leider nicht mehr lieferbar

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Das ist Ural pur. Grau. Das Gespann ist grau. Grau ist pflegeleicht. Schwarz zum Beispiel ist sehr heikel, kannst du zwei Stunden polieren und zwei Minuten später legt sich der erste Staub wieder an und der ist so verdammt sichtbar am schwarzen Lack. Das ist bei Grau anders, der graue Lack der Ural Basic ist immer grau, dezent grau, auch selbst wenn du ein halbes Jahr das Gespann nicht gereinigt hast.
Eigentlich richtig edel dieses Grau. Nobel. Grau ist ja das Ideal der Herrenmode. Grau ist wie silbermetalic. Beides dankbare Farben am KFZ. Leute die beruflich aus Imagegründen Mercedes fahren müssen, aber eigentlich einen unkomplizierten Zugang zum KFZ haben, nicht jeden Sonntag Mercedes polieren wollen, wählen beim Mercedes sibermetallic. Unsere Ural Basic in Grau wär zum Beispiel gerade für diese Leute ein ideales Winterfreizeitfahrzeug. Die Basic hat nämlich keinerlei Chrom an den Beinen oder sonst wo, kein Chrom, der im Winter rosten kann. Die Basic ist nämlich reduziert aufs Wesentliche, auf Funktionale. Die Armaturen sind die russischen, nicht so wie bei den anderen heutigen Ural-Gespannen die edlen schönen italienischen; Der Tankdeckel ist aus Plastik, ein Schraubverschluß wie er bei den russischen Motorrädern früher immer war, schließt mehr oder weniger dicht eine große Tanköffnung, durch die man bis auf den Grund des Tanks sehen kann, ob und was drin ist, eine Tanköffnung wo man auch aus einem Kübel Benzin einfüllen kann, nicht so wie bei den anderen Gespannen, wo ganz modern nur der Superbenzinbleifreizapfhahn reinpasst. Und man kann den Benzindeckel nicht abschließen, so wie bei den anderen neuen Uralgespannen. Das ist sehr praktisch. Schon einmal auf der Tankstelle mit dem Gespann mit leeren Tank gestanden und das Schloß des Benzintanks eingefroren? Eben. Enteiser kaufen, herumhantieren, ärgern, Zeit verlieren. Nicht mit dem Ural Basic Tankdeckel. Ausserdem hat die Ural Basic keinen E-Starter. Wer braucht das im Winter? Bei minus 25 Grad ist der E-Starterknopf eingefroren (Abhilfe: siehe oben
Enteiser) und die Batterie schnell erschöpft. Besser gleich der Kickstarter, erwärmt auch den Fahrer. (Die Basic ist zur Not ja mit E-Starter sehr einfach nachrüstbar). Ausserdem hat die Basic kein Reserverad, keinen Soziussitz (Ehrlich wer fährt hinten mit) und noch so manch anderes Zierat fehlt der Basic, welches dann aber auch nicht kaputt oder verloren gehen kann. Das alles hat aber einen nicht unerwünschten Nebeneffekt: Die Ural Basic beschleuigt enorm. Beinahe unheimlicher Durchzug. Klar. Hat ja um einiges weniger Gewicht zu bewegen.
Die Basic kostete bei Congenia dennoch EUR 8.400,-- inclusive Steuern und Abgaben. Wo wir nämlich nicht sparen, ist beim Umbau, bei der Vervollkommenung unserer Ural Gespanne. Der Umbauaufwand ist der Gleiche bei der grauen Basic wie bei der Tourist in Chrom. Bei den inneren Werten wollen wir keine Unterschiede. Und weil wir die Basic für das ideale Wintergerät halten, bieten wir um den genannten Preis auf Wunsch statt des normalen Strassenreifen einen Stollenreifen 4.20x19 für das Hinterrad und statt der KEIHIN-Unterdruckvergaser die Rundschieber K68T aus der Leningrader Vergaserfabrik, welche bei Minustemperaturen einfach netter arbeiten. Nur wenns gewünscht wird.

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Text und Bilder soweit nicht anders vermerkt (c)Hari Schwaighofer,
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