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hat jahrelang zugeschaut was wir da mit den Beiwagenmaschinen machen.
Sehr skeptisch. Irgendwann hat er dann doch einmal davon probiert
und es hat ihn voll erwischt. Mittlerweile hat er schon die Dritte.
Eine seitengesteuerte 750er Dnepr mit Beiwagenantrieb ist das Allwetter-Fahrzeug.
Sein Ural-Gespann hat er sich im selbst nach Hause gefahren. Die japanische
Solomaschine hat er schon lange verkauft, wurde nie mehr bewegt,
seit die Gespanne ins Haus kamen.
Horst sagt heute: "Die russischen Gespanne sind ideal, weil
die Technik überschaubar ist, ich kann selbst Hand anlegen.
Seit ich Russen fahre, fahre ich auch im Winter und mir taugts,
daß ich auch abseits von befestigten Straßen gut unterwegs
sein kann und dabei ordentlich Spaß haben kann. Jetzt fährt
auch meine Freundin gerne mit, mit all dem Gepäck, was die
Frauen so brauchen. 1400 Kilometer in Südtirol sind wir heuer
zu zweit gefahren, in drei Tagen.
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