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Sein Fuhrpark besteht unter anderem aus Ish, MZ aber auch R80GS.
Die Dnepr MT16 wird vorwiegend winters bewegt und der dadurch ansetzende
Rost wird liebevoll gepflegt. Man munkelt, daß Neuteile vor
Montage zwei Tage in Salz gelegt werden, damit sie optisch zum Gesamtkunstwerk
passen.
Beachtlich jedenfalls die inneren Werte seiner Dnepr:
2 CV Zylinderbüchsen eingepresst in die originalen Zylinder,
mit 2 CV Kolben.
Die Lichtmaschine ist reine Zier. Deren Funktion übernimmt
der Beiwagen, diesen füllt eine LKW-Batterie enormen Formats,
bringt Strom für eine Woche Dauerbetrieb und gute Gewichtsverteilung
(Beiwagenantrieb) für schwierigere Bodenverhältnisse.
Sagt der SUS.
Sportliche Erfolge sind bei SUS nur in Ansätzen zu vermerken:
So brachte er beim Erzberg-Enduro leider das falsche Gerät
an den Start, seine XT500 mit Beiwagen. 100 Meter nach dem Start
brach das Beiwagenrad einfach weg. Die entsetzten Streckenposten
mußten das Rennen unterbrechen, denn SUS war fest entschlossen
das Rennen auch ohne Beiwagenrad erst im Ziel (15 km) zu beenden.
Disqualifikation und schwere Niederlage für das 1. Mostviertler
Beiwagen-Rennteam am Erzberg und natürlich machen wir SUS mitverantwortlich,
daß wir am Erzberg nicht mehr starten dürfen, weil wir
Beiwagenfahrer so gefährlich sind.
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